Villanders zieht sich vom Flussbett des Eisacks bis hinauf in die Höhen der wunderschönen Villanderer Alm
Hoch ragen die beiden Kirchtürme von der Pfarrkirche zum HL. Stephanus und Laurentius
Die rund 3.000 Kastanien-Bäume in der Gemeinde Feldthurns gelten als Wahrzeichen des Ortes.
Hier gibt es einige Kirchen und Kapellen, die Geschichten vergangener Tage erzählen.
Dies bedeutet für die Besucher, dass sie viele Sehenswürdigkeiten des Eisacktals sehen werden.
Die Traumstrände Sardiniens bezaubern auf 2.000 km Küstenlänge mit kleinen Buchten, kristallklarem Wasser und feinem Sand.
Auch wenn das Landesinnere mit einer faszinierenden Landschaft aufwarten kann, die wahre Pracht des Südens von Sardinien liegt an der Küste.
Sterzing, bezaubert mit ihren prächtigen Bürgerhäusern samt Erkern und Zinnen bewehrten Dächern.
„Ohne Knödel hat man nicht gegessen“, besagt ein altes ländliches Sprichwort. Hier wird bestimmt jeder satt.
Gleich eine Fülle an versteckten Strände befinden sich an einem 50 km langen Küstenstreifen im Südwesten Sardiniens – die Costa Verde.
Das kleine verträumte Carloforte, ein pittoreskes Städtchen mit kleinen Gässchen und Sträßchen ist das Zentrum auf der Insel San Pietro.
Die Insel Sant’Antioco gehört zur Provinz Sud Sardegna und ist über einen drei Kilometer langen Damm mit der Mutterinsel Sardinien verbunden.
Der Spiaggia di Maladroxia begeistert durch das kristallklare seichte Wasser und den Strand mit feinem Sand, der von Felsen und Klippen eingerahmt wird.
Der schönste Strand auf San Pietro ist der Spiaggia La Caletta – feinster weißer Sand, herrlich blaues Meer und seichter Meeresgrund.
Mit knappen 60 km2 ist San Pietro, südwestlich von Sardinien gelegen, eine eher kleine beschauliche Insel: sie ist 10,7 km lang und 8,3 km breit.
Der Strand von Porto Tramatzu ist ein großer und schöner Strand westlich des Hafens von Teulada, im Südwesten Sardiniens gelegen.
Der Strand Porto Corallo an der Ostküste Sardinien ist kein eigenes Dorf, sondern ein Ortsteil des ca. 6 km entfernten Villaputzu.
Wer sich für die Arbeit und auch dem Prunk des Bergbau früherer Zeit widmen will, ist in Montevecchio im Südwesten bestens aufgehoben.
Das Gebiet von Villaputzu mit im Südosten Sardiniens bietet interessante Ausflüge in einer herrlichen Naturlandschaft.
San Teodoro im Nordosten Sardiniens ist in den letzten 20 Jahren zu einer der bekanntesten Touristengegenden der Insel geworden.
Portoscuso mit 5.000 Einwohnern in der Provinz Carbonia-Iglesias liegt im Südwesten Sardiniens und ist das Tor zur Insel „San Pietro“.
Wer Sardinien etwas näher kennenlernen will, der erforscht das Land hinter den Dünen und findet hier nicht nur Natur pur und Erholung.