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Reise Sardinien Süden

Isola San Pietro

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Capo Sandalo - lighthouse

Mit knappen 60 km2 ist San Pietro, südwestlich von Sardinien gelegen, eine eher kleine beschauliche Insel: sie ist 10,7 km lang und 8,3 km breit. Die Insel entstand aus vulkanischen Aktivitäten. Die Küste ist daher meist felsig. Besonders im Norden ist die Küste sehr schroff. Die Felsküste fällt hier steil ins Meer. Sensationell sind die von der Natur geschaffenen Grotten. Lediglich im Osten, im Süden sowie im Südwesten gibt es kleinere Sandstrände. Die Gegend um Carloforte ist sehr flach und verfügt in südlicher Richtung über einige schöne Sandstrände. Die Insel gilt somit immer noch als ein echter Geheimtipp!

San Pietro die kleine Insel vor Sardinien ist noch ein echter Geheimtipp. Italienisches Flair, Badebuchten und eine tolle Natur.

U pàize, wie die Insel von Einheimischen genannt wird, ist eine ligurische Enklave. Die Sprache und Kultur ihrer Gründer, einiger Fischerfamilien aus Pegli, wurden bewahrt. Diese stammten von der tunesischen Insel Tabarka, wo sie seit dem 16. Jh. ansässig waren. 1738 erhielten die Tabarkiner von König Karl Emanuel III. die Erlaubnis, die Insel zu kolonisieren, die bis dato unbewohnt war. Anschließend folgten die Punier, die einen Tempel und eine Nekropole hinterlassen haben.

Isola San Pietro – Kulinarische Spezialitäten

Eine kulinarische Spezialität auf der Insel sind Thunfischgerichte, da der begehrte Blauflossen-Thunfisch in den ersten Sommermonaten an der Insel vorbeischwimmt. Natürlich sind hier auch weitere leckere Fischgeräte täglich auf der Speisekarte. Berühmt und beliebt ist auch die Pasta Cassuli. Die Pasta alla carlofortina ist ein traumhaftes Gericht, bei dem frischer Thunfisch auf die Cremigkeit des genuesischen Pesto und die Süße von Kirschtomaten trifft.

Um auf die Insel San Pietro zu kommen verkehren vom Festland, genauer gesagt von Portoscuso, Fähren annährend stündlich nach Carloforte, der mit 6.000 Einwohner größten Stadt der Insel.

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Cover: Titel - Lust auf Italien 3/2022

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