Die Provinz Reggio Emilia ist für gelebte und vielfältige Tradition sowie für moderne Architektur bekannt.
Trinacria nannten die Griechen ursprünglich Sizilien, wörtlich „drei Vorgebirge“, was leicht aus der Geographie der Insel zu erklären ist.
Die Provinz Enna hat 20 Gemeinden und ist im Osten und Westen von Catania und Palermo, sowie im Norden von Messina umgeben.
Enna, bekannt als Provinz der Volksfeste, der gastronomischen und historischen Feste.
Die Provinz Modena ist mit ihrer Mischung aus Kulinarik, Motorenlärm (Ferrari & Co) und Hochkultur ein wahres Epizentrum des Genusses.
Die Provinz Modena bietet neben schnellen Autos heute eine Mischung aus historischer Pracht und bürgerlicher Tradition.
Ganz im Nordosten, mit ca. 230.000 Einwohner, liegt die Stadt Messina, welche durch ihre Nähe zum Festland den Titel das Tor Siziliens trägt.
Die berühmten Ferrari Museen in Modena und in Maranello lassen die Herzen der Autoliebhaber definitiv höher schlagen.
Das Tomaten Museum in Parma „Museo del Pomodoro“ liegt etwa 18 km von entfernt.
Der Name der Insel, leitet sich vom griechischen Wort „Strombyle“ ab und kommt von dem noch aktiven Vulkan.
Lipari umfasst ein Gebiet von 88,61 km² mit ca. 13.000 Einwohner und ist zudem der Name der Gemeinde, der Insel und des Hauptortes.
Vulcano ist mit 21,2 km² die drittgrößte, südlichste Insel der Liparen und nur rund 20km von der sizilianischen Nordküste entfernt.
Salina liegt nordwestlich der Hauptinsel Lipari und ist die zweitgrößte der Äolischen Inseln. Den Namen Salina bekam sie wegen ihrer salzigen Lagunen.
Das Salami Museum in Parma „Museo del Salami di Felino“ liegt im malerischen Felino.
Das Prosciutto Museum in Parma „Museo di Prosciutto di Parma“ befindet sich in Langhirano.
"Provinz der Seen", so wird Enna auch genannt, die einzige Provinz, die nicht am Meer liegt, dafür aber von zahlreichen Seen bereichert ist.
Lohnenswerte Ziele bei Palermo sind die Städtchen Bagheria und Mondello, mit Palermos Badestrand.
In der Altstadt befindet sich der der Palazzo die Normanni, der ehemalige Königspalast, dessen Ursprünge bis in das 9.Jh zurück reichen.
Barfuß beim Bodyrafting durch das kühle Wasser stapfen oder auf sonnigen Naturtrails wandern, klingt das nicht gut?
Die Geschichte Syrakus begann im 8. Jh vor Chr., als griechische Siedler an der Südostküste Siziliens die Stadt Syrakus gründeten.
Das Wahrzeichen Siziliens, der Ätna, ist mit etwa 3.330 Metern über dem Meeresspiegel der höchste und aktivste Vulkan Europas.
Der Südosten Siziliens ist bekannt für seine weiten, feinsandigen und goldgelben Strände sowie das kristallklare türkise Meer.
Die Strände von Torre Lapillo gehören zu den populärsten des Ionischen Meeres und die Farben erinnern eher an ferne exotische Strände.
Bevor man sich zum Faulenzen an den Strand begibt, sollte man sich aber doch das ein oder andere Bau- und Kunstwerk ansehen.
Am Punta Prosciutto, in der Provinz Lecce, geht das italienische Karibikflair los. Dieser Strand gilt als einer der schönsten am italienischen Absatz.
An Riminis Stränden ist so gut wie alles geboten, was Spaß am und im Meer macht. Jedes Jahr lassen sich Organisatoren etwas Neues einfallen.
In Rimini gibt es zahlreiche Freizeitparks - dank der Kreativität und dem unternehmerischen Geist der Menschen hier.
Syrakus bietet zahlreiche wunderschöne Sehenswürdigkeiten und antike Ausgrabungen aus der jahrtausendalten Geschichte.
In der Nähe des Fischerdorfes Porto Cesareo, in der Provinz Lecce, gibt es zwei Strandabschnitte: den Punta Prosciutto und den Torre Lapillo.
Der Strand Torre Pali, in der Provinz Lecce, liegt im Süden Salentos zwischen den Städten Gallipoli und Santa Maria di Leuca.