Durch den Titusbogen kommt man zu den Überresten des Forum Romanum, das zwischen den drei Hügeln Palatin, Esqulin und Kapitol liegt.
Die Arcibasilica di San Giovanni in Laterano (Erzbasilika oder Lateranbasilika genannt), wurde im Jahre 313 von Kaiser Konstantin dem Großen gegründet.
Der wohlbekannteste und beliebteste Brunnen in Rom ist sicherlich die Fontana di Trevi (Trevibrunnen) mit rund 25 Meter Höhe und 50 Meter Breite.
Der Naiadibrunnen (Fontana delle Naiadi) wurde 1901 eingeweiht und im Zentrum der Piazza della Repubblica (ehemals Piazza dell’Esedra) errichtet.
Die schöne Fontana delle Tartaruhe (Schildkrötenbrunnen) steht mitten in der römischen Altstadt im Stadtteil Sant'Angelo auf der Piazza Mattei.
Bei jeder Sightseeing-Tour durch Rom, kommt man automatisch immer am Piazza Venezia vorbei, DER Platz am Ende der Via del Corso.
Die Piazza Santa Maria im Stadtviertel Trastevere, benannt nach der ältesten Marienkirche Roms, ist das Herzstück in dieser Gegend.
Die Piazza del Campidoglio ist wohl einer der wichtigsten Plätze auf dem Kapitol in der geschichtsträchtigen und faszinierenden Metropole Rom.
Der Blumenplatz)befindet sich im Zentrum von Rom, im Stadtviertel Parione und ist wahrlich der Mittelpunkt für die Römer.
Die Piazza Navona ist ein rechteckiger Platz aus dem 15. Jahrhundert und ist heute einer der elegantesten Plätze Roms.
Der Barberini-Platz liegt im Zentrum der Metropole leicht südöstlich von der Spanischen Treppe, an der Haltestelle der U-Bahnline A
Die Piazza di Spagna liegt zu Füßen der bekannten Spanischen Treppe, wird von den Einheimischen liebevoll Scalatina di Trinita dei Monti gennant.
Der Platz des Volkes, wie der Piazza del Popolo, heißt ist einer der bekanntesten und beliebtesten Plätze Roms am Fuße des Pincio-Hügels.
Herz des Oltrarno in Florenz ist die Straße Borgo San Frediano, wo sich die entspannte Aura dieses Stadtteils am besten erleben lässt:
Wahrscheinlich ist der Lago d‘Orta (deutsch: Ortasee) bei den Urlaubern wenig bekannt, weil er nur 23 km vom Lago Maggiore entfernt ist.
Der antike Ortskern vom berühmten Ort Orta San Giulio befindet sich auf einer kleinen Halbinsel im Osten des Ortasees, die in den See hineinragt.
In der Mitte des Ortasees liegt die Insel Isola San Giulio – es handelt sich hierbei um eine kleine Insel, ca. 400 m vom Festland entfernt.
Die Stadt im Norden des Ortasees ist eine Industrie-Stadt für Metallverarbeitung, das seine eigene Identität am See bewahrt hat.
Das östlichste Dorf hat seine mittelalterliche Struktur mit eng nebeneinander stehenden Turmhäusern erhalten.
Manarola, das zweitkleinste Dorf der Cinque Terre mit 350 Einwohnern, liegt auf einem Felsen und ist vielleicht das ruhigste der fünf Dörfer.
Monterosso ist das nördlichste der fünf Dörfer und auch das, in dem das meiste los ist – Trubel ist hier an der Tagesordnung, Idylle eher nicht.
Corniglia ist das kleinste der fünf Dörfer und das einzige, das sich auf einer Klippe, fast 100 m über dem Meer befindet.
Der See ist bekannt für sein äußerst mildes, mediterranes Klima, das bis in den späten Herbst noch angenehme warme Tage beschert.
Sport & Freizeit, spielt sich in großen Teilen im Norden, Süden und am Ostufer des Lago d'Orta ab.
Der bekannte Luftkurort Molveno (deutsch. Malfein) mit rund 1.100 Einwohnern liegt auf 864 m Höhe an dem traumhaften Molvenosee.
Um dem Trubel der Stadt zu entfliehen, ist der erste Anlaufpunkt die Piazzale Michelangelo, die berühmteste Panoramaterrasse.