Das Dorf Schluderns ist ein reizvolles Städtchen, in dem einmal im Jahr seine mittelalterliche Geschichte wieder auflebt.
Keinesfalls entgehen lassen sollte man sich einen Ausflug zum Partschinser Wasserfall mit einer Fallhöhe von 97 m.
Das Passeiertal galt schon immer als Durchgangsland, somit ist die Vergangenheit und Geschichte der Psairer sehr interessant.
Sport& Freizeit wird hier groß geschrieben. Wer die Natur erobern will, dem stehen viele Wanderwege für die ganze Familie zur Verfügung.
Die Passerschlucht ist ein traumhaftes Erlebnis: Zwischen Moos und St. Leonhard lassen steile Hänge der Passer nur wenig Platz.
Ungebändigt und voller Kraft stürzen Wassermassen tosend in den felsigen Abgrund.
Idyllisch erstreckt sich der Ferienort auf rund 900 m Meereshöhe am Eingang zum Nationalpark Stilfserjoch.
Kaltern am See (ital: Caldaro sulla strada del vino) liegt im Überetsch und der dort angebaute Wein war früher für den alltäglichen Gebrauch abgefüllt.
Tramin an der Südtiroler Weinstraße lässt mediterrane Pflanzen wie Zypressen, Feigensträucher und Zitronenbäume geradezu wuchern.
Das südlichste Dorf in Südtirol, liegt an der Talenge der Salurner Klause, heute die Grenze zum Trentino und somit die deutsch-italienischen Sprachgrenze.
Man sagt, es sei eines der schönsten Dörfer in Südtirol: Margreid gilt als Kleinod der Dorfkultur und bezaubert durch seine mittelalterlichen Höfe.
Vom Ortszentrum Kurtatsch folgt man der „Saltner Pratze“ – einer hölzernen Hand, die den Weg zum ganz besonderem Genuss weist.
Magische Vielfalt: Die Südtiroler Weinstraße ist ein Paradies für Wanderfreunde, Genussradfahrer und Badegäste.
Dank seiner geografischen Lage kann der Südtiroler Weinanbau auf knapp 5.400 Hektar Rebfläche und auf rund 20 Rebsorten zurückgreifen
Hier sind die traumhaften Orte, Weingüter und Gasthäuser, die sich zahlreich entlang der Südtiroler Weinstraße befinden.
Rund 30 Kilometer schraubt sich die Passstraße in 44 Kehren hinauf bis auf 2.509 Meter – und auf österreichischer Seite hinunter.
Die kürzeste Verbindung zwischen dem Passeier- und dem Wipptal ist der Jaufenpass - eine reizvolle,ca. 40 Kilometer lange Passstraße
Die Südtiroler Landeshauptstadt Bozen liegt im Süden der Alpen und im Norden Italiens, inmitten von einmalig schönen Naturlandschaften.
Südtirol wimmelt nur so an Schlössern, alten Ansitzen und Burgen, auch die Stadt Bozen ist reich an schönen und besuchernswerten Burgen.
Im Laufe eines einzigen Jahrzehntes sind in Bozen zahlreiche Museen entstanden, die ein unschätzbares Kulturvermögen aufbewahren
Wie in anderen Bereichen hebt sich Bozen kulinarisch hervor durch die Verschmelzung von verschiedenen Kulturen und beim Wein.
Wenige Schritte vom Zentrum sind Stress und Sorgen schnell vergessen, in der Ruhe von Grünanlagen und den Promenaden in Bozen.
Pulsierendes Zentrum, Brauchtum und Tradition. Bozen ist das pulsierende Zentrum Südtirols
Eppan, die beliebte Weinregion, bietet südliches Flair, historische Ansitze und echtes Lebensgefühl inmitten der Weindörfer.
Wenn man in Eppan in die Ferne schaut, erblickt das Auge eine saftig-grüne Rebenlandschaft
Burgen, Schlösser und Ansitze prägen das Landschaftsbild und die verschiedenen Ortsteile von Eppan, mit insgesamt ca. 14.000 Einwohner.
St. Michael ist der Hauptort und das Zentrum von Eppan. Wenn man von der Gemeinde Eppan spricht, dann meint man immer den Ort St. Michael.
„Die letzte Traubenfuhre", Kellereibesichtigungen, das „Girlaner Kellerfest“ – in einem der ältesten Weindörfer Südtirols dreht sich alles um den Wein.
Eine Besichtigung des Doms in St. Pauls gehört zu einem Urlaub in Eppan unbedingt dazu. So nennen die Paulsner ihre Pfarrkirche "Pauli Bekehrung".
Im alten Ortskern des Dörfchens Auer im Südtiroler Unterland mit 3.500 Einwohnern scheint die Zeit stehen geblieben zu sein