Die sonnenverwöhnte Südküste Elbas „Costa del Sole“ ist unter anderem bekannt für die Grotta Azzurra.
Oberhalb von dem Strand Cavoli führen die Vie del Grantio, die „Granit-Wanderwege“ vorbei.
Im Pinienwald bei Cavo steht ein geheimnisvoll verzierter Turm das Mausoleum Tonietti, das Wanderer heute so fasziniert.
Der Name Montefalco stammt von Friedrich II., der die Falkenjagd liebte und sich im Jahr 1249 dort aufhielt, woher sich der Name ableitet.
Monteleone d’Orvieto ist eine Gemeinde in der Provinz Terni und befindet sich ca. 119 km nördlich von der Hauptstadt Rom.
Ville Castelli Dimore entstand aus einem Treffen von 31 Eigentümern historischer Wohnhäuser in Venetien, die ihre Türen für Besucher öffnen.
Die Region der Valpolicella ist eine Verflechtung von venezianischen Villen aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Der seit dem 18. Jahrhundert in den Hügeln von Treviso angebaute Prosecco ist heute weltweit berühmt.
In der Provinz Belluno, in Venetien, erheben sich die Dolomiten, die schönsten Berge Italiens.
Im Nordosten Italiens erstrecken sich die Euganeischen Hügel, überzogen von Laubwäldern und Rebreihen.
Das Po-Delta ist das größte Feuchtgebiet Italiens und ein Paradies für hunderte Arten von Wasservögeln – auch Flamingos.
Das Museo del Mare in Capoliveri erzählt vom Schicksal der Polluce sowie bewahrt die geretteten Zeugnisse aus der Tiefe.
Das Dorf Monteleone di Spoleto liegt auf einem Hügel, der das Tal des Flusses Corno überragt, in einem weiten hügeligen Becken.
Nocera Umbra ist eine kleine italienische Stadt in der Provinz Perugia und von einer wunderschönen Landschaft umgeben.
Ruhe von den touristenüberströmten Strandorten auf Elba findet man in den höher und weiter im Landesinneren gelegenen Dörfern.
Passignano sul Trasimeno liegt im Nordwesten von Umbrien auf einem kleinen Vorgebirge, der letzten Ausläufer zum nördlichen Trasimen.
Das Dorf San Gemini liegt im Süden von Umbrien auf einer kleinen Anhöhe an der antiken Trasse der Via Flaminia.
Zwischen Po-Ebene, Weinbergen und den Gipfeln des Apennins – eine Vielfalt an Naturerlebnissen
„Sixtinische Kapelle der Natur“ wird der 630 Meter hohe Monte Perone auch genannt.
Rimini ist für Strände, Sonne und Meer bekannt - die Provinz hat auch anderes zu bieten. Im Hinterland finden sich Natur und Kultur.