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Vigevano

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Vigevano Beitragsbild

Nur einen Katzensprung von Mailand, Pavia und Novara entfernt, liegt die Stadt Vigevano am rechten Ufer des Flusses Ticino. Historisch bedeutende Stätten wie die Piazza Ducale und das Castello Sforzesco und ein dicht gestecktes Veranstaltungsprogramm locken tausende Touristen an.

Vigevano – die zweitgrößte Stadt der Provinz

Seit Jahrhunderten ist die Stadt bekannt für ihre Textilproduktion, vor allem für Seide und Baumwolle. In den 1950er Jahren war der wichtigste Wirtschaftssektor die Schuhproduktion, heute sind die Reisfelder in Lomellina der ausschlaggebende Wirtschaftsfaktor für die 63.000 Einwohner.

Die Ursprünge von Vigevano gehen auf das frühe Mittelalter zurück. Damals war der Bereich des Innenhofes des Schlosses der Punkt, um den herum sich das Dorf entwickelte, das bis zur heutigen Piazza Ducale reicht. Unter der Herrschaft der Familie Sforza wurde die Stadt verschönert und vergrößert und die Stallungen des Schlosses zur Pferdezucht ausgebaut. Die Falkenjagd lockte zahlreiche Jagdgäste an. Aus dieser Zeit stammt der Bau der Piazza Ducale, die als monumentaler Eingang zum Schloss konzipiert wurde. Im Jahre 1500, mit der Niederlage des Ludovico il Moro durch die Franzosen, endete die goldene Periode der Erneuerung der Stadt, es folgten Perioden der ausländischen Besatzung. Eine teilweise Wiederherstellung fand im Jahre 1530 statt. Vigevano bekam das Stadtrecht verliehen und wurde Bischofssitz.

   

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