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Gardasee Reise Westufer

Salò

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Eine fantastische Bucht mit schönen Stränden, eine wunderbare Stadt mit attraktiver Einkaufsmeile und exzellente Restaurants prägen Salò. Im Südwesten des Gardasees liegt eine Perle des Gardasees. Bei Salò schneidet der See ins Land und präsentiert sich in einer langgezogenen feinen Bucht. Hier ist ein Fjord entstanden, an dessen Ufern sich die wunderbare Stadt Salò etabliert hat.

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Herrlicher Blick auf die berühmte Bucht von Salò.

Das elegante und faszinierende Salò ist umgeben von Hügeln, liegt zudem zu Füßen des Berges San Bartolomeo (568 m) und ist daher wundervoll eingebettet und geschützt vor Winden. Die Bucht zählt zu eine der schönsten und gefragtesten Landschaften am See.

Salò besitzt eine der schönsten und längsten Promenaden des Sees. Viele, zum Teil kleine und äußerst gemütliche Bars oder Cafés, bieten im Sommer unter großen Markisen Plätze an, um das Treiben an der Promenade bei einem leckeren Getränk genießen zu können. Die schmale Einkaufsmeile mit dem besonderen Flair, in der sich unter anderem exklusive Boutiquen mit Angeboten aus der neuesten italienischen Mode befinden, verläuft parallel zur Uferpromenade.

Salò mit bewegender Geschichte

Der Name Salós stammt von der römischen Siedlungsbezeichnung Pagus Salodium. Saló hat eine bewegende Geschichte und viele Herrscher erlebt. 1350 ging es an die Visconti über. 1428 kam es mit sämtlichen Ufergebieten zur Republik Venedig. In diesen Jahren beschlossen die Venezianer, ihrem Herrschaftsbereich den Namen „Magnifica Patria“ zu geben. Nach dem Krieg mit der Liga von Cambrai fiel das Gebiet den Franzosen und Spanier in die Hände. Mit dem Eintreffen Napoleons 1796 begann das Ende der „Magnifica Patria“ und nach dem Abkommen von Campo Formio kam es zu den Habsburgern. Salò war später sogar Hauptstadt der Repubblica Sociale Italiana.

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Salò besitzt eine der schönsten und längsten Seepromenaden des Lago di Garda.

1887 erhielt Sàlo einen Bahnanschluss an der Straßenbahnstrecke Brescia–Salò–Gargnano, die bis 1921 etappenweise bis nach Gargnano verlängert wurde. 1954 wurde der Betrieb auf dem zuletzt verblieben Streckenteil Brescia–Sàlo eingestellt. In einigen Lokalen Salós kann man an den Wänden noch alte schwarzweiße Fotografien dieser Zeit bestaunen.

Nach dem schweren Erdbeben von 1901 wurde die historische Altstadt saniert und die lange, prachtvolle Uferpromenade „Lungolargo Zenardelli“ gebaut, die sich von Osten nach Westen am See entlang rankt. In der Zwischenzeit wurde sie mehrfach renoviert. Mittelalterliche Plätze und Arkaden säumen die Promenade und geben diesem Abschnitt sein ganz besonderes Flair.

     

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