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Drei Zinnen Reise Südtirol

Drei Zinnen: Wandergenuss

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Drei Zinnen Wandergenuss Beitragsbild

Die Drei Zinnen mit den drei Pfeilern bieten nicht nur eine spektakuläre Kulisse, sie bieten auch Wanderergenuss pur für die ganze Familie .

Von bequemen Spaziergängen durch die idyllischen Seitentäler bis zu mehrtägigen Bergtouren bietet die Region dabei für jeden Gast das passende. Eine unbekannte Seite der Ferienregion er­leben Wanderbegeisterte bei einer Fünftages-Tour auf dem panoramareichen Höhenweg von Prags bis zum Kreuzbergpass in Sexten. Sie werden staunen – die überwältigende Natur ist ein Paradies für Wanderer, Kletterer und für Familien mit Kindern. Ein unvergessliches Erlebnis. Und: Wandern fördert die Gesundheit und macht dank der Bergluft glücklich. Was wollen Sie mehr!

Zsigmondyhuette 960

Die Zsigmondyhütte ist eine Schutzhütte in den Sextner Dolomiten. Sie befindet sich auf einem Felsrücken am Fuß des Zwölferkofels auf  2.224 m.

Aus dem großen Angebot an Touren haben wir für sie etwas Besonderes ausgewählt. Einen eher unbekannten Höhenweg, den man in einer fünftägigen Wanderung schaffen kann. Die Route verläuft von Westen nach Osten durch die Pragser und die Sextener Dolomiten.

Um einen guten Überblick zu gewinnen, haben wir für Sie die wichtigsten Infos – u.a. Start, Ziel, Höhenmeter, Gehzeit, Tourenlänge und Übernachtungsmöglichkeiten der einzelnen Etappen übersichtlich zusammengefasst.

Die Tour von Prags zum Kreuzbergpass beginnt am Pragser Wildsee und führt über den Panorama-Gipfel des Dürrensteins. Von der Plätzwiese, dem größten Hochplateau der Dolomiten, können Urlauber eine überwältigende Aussicht auf die umliegende Bergidylle genießen. Ein Highlight: die dritte Etappe vom Rienztal zu der Drei Zinnen Hütte. Während des Aufstieges werden Sie mit einem atemberaubenden Blick auf die Drei Zinnen, den Sextner Stein und den Toblinger Knoten für ihre Mühen belohnt. Weiter gehts vorbei an den klaren Bodenseen, durch unberührte Natur am Bergkamm an der Grenze zwischen Südtirol und Venetien und in das romantische Fischleintal. Nach dem letzten Aufstieg zu den Rotwandwiesen erreichen die Höhenweg-Bezwinger am fünften Tag den Kreuzbergpass, wo die Tour endet. Auf der Route übernachten Sie in gemütlichen Schutzhütten entlang der Trekkingpfade.

 

Erste Etappe

Vom Pragser Wildsee nach Brückele (Gehzeit: 4,5 Stunden, Route: ca.11 km): Der erste Abschnitt folgt dem Höhenweg Nr. 1, der vom Pragser Wildsee zur Biella Hütte ansteigt. Auf dem halben Weg biegt man nach links ab, zu den öden Karst-Hochplateaus am Fuß der Kleinen Gaisl, dort befindet sich die Rossalm Hütte. Zum Schluß kann man über einen langen Weg auf halber Höhe direkt die Plätzwiese erreichen, anstatt nach Brückele abzusteigen.

 

Zweite Etappe

Vom Brückele zum Dürrenstein und zur Dürrensteinhütte (Gehzeit: 4,25 – 5,75 Stunden, Route: ca. 11 km):

Der Aufstieg zum Dürrenstein, einer der einfachsten Dolomitenberge, rundet den Höhenweg mit dem wunderbaren Ausblick auf die Bleichen Berge und auf den Grenzkamm zwischen Italien und Österreich ab. Wer den Gipfel erklimmen will, kann mit dem Bus bis zur Plätzwiese fahren und den Aufstieg verkürzen. Alternative: Das Hochplateau zu Fuß erreichen (ein Teil der Strecke verläuft auf asphaltierter Straße) und dort den Nachmittag verbringen.

 

Dritte Etappe

Von der Dürrensteinhütte zur Dreizinnenhütte (Gehzeit: 6 Stunden, Route: ca.16 km):

Der Weg von den Pragser bis zu den Sextener Dolomiten beginnt mit dem Abstieg über den einsamen Abschnitt des Höhenweges Nr. 3. Es folgt der Aufstieg über das wenig begangene Rienztal. Die sagenhaften Drei Zinnen sind nur vom Höhlensteintal aus zu erblicken; im letzten Abschnitt des Aufstiegs bietet die Hütte einen wunderbaren Anblick. Bei Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang lohnt sich auf jeden Fall der Aufstieg zum überragenden Sextner Stein (2.539 m).

 

Vierte Etappe

Von der Dreizinnenhütte zur Talschlusshütte (Gehzeit: 4,5 Stunden, Route: ca.13km):

Dieser Abschnitt führt an einigen der schönsten Aussichtspunkte der Sextner Dolomiten vorbei, bei schlechtem Wetter ist aber der raschere Abstieg über das Altensteinertal anzuraten. Von Talschlusshütte aus kann man nach einer halben Stunde mit dem Bus Moos und Sexten erreichen.

Fünfte Etappe

Von der Talschlusshütte zum Kreuzbergpass und nach Moos (Gehzeit: 4,75 Stunden, Route: ca.14,5 km):

Die Sextener Rotwand ist u. a. wegen ihrer Klettersteige bekannt. Auf der Nordseite kann das Bergmassiv auf einem einfachen Weg über die Rotwandwiesen und die Anderter Alm umgangen werden. Hier werden zurzeit die Überreste von Schützengräben und Stellungsbauten aus dem Ersten Weltkrieg als Freilichtmuseum gestaltet. Der letzte abwärts verlaufende, bequeme Abschnitt führt durch den Wald. Man kann auch den Bus nuzten. Und wer von der Natur noch nicht genug hat, kann bis zum Karnischen Kamm hochsteigen und zwei Tage weiterwandern, mit grandiosen Ausblicken auf die Sextener Dolomiten.

 

Fotos: © Marketing Drei Zinnen, Thomas Grüner

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