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Das schwarze Pferd von Ferrari

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Lust auf Italien, Reisen, Emilia-Romagna, Modena, Ferrari

Italien ohne die Marke Ferrari? Undenkbar! Die Marke Ferrari ist längst ein lebender Mythos, ihr Begründer Enzo Ferrari ist eine unsterbliche Legende. Die rassigen Sportwagen aus Maranello kennt jedes Kind von klein auf. Sie begleiten uns – meist in Rot und im Maßstab 1:10 – bis wir groß sind und feststellen, dass wir wohl nie einen dieser roten Flitzer besitzen werden. Doch das ist eigentlich auch gar nicht so schlimm, denn bei Ferrari beginnt der Spaß schon beim Anschauen. Das gilt auch für die aktuelle Modellpalette, die aus dem Traum-Cabrio 458 Spyder, der F12 Berlinetta und dem California 30 besteht. Dabei sind Ferraris im Gegensatz zu deutschen Sportwagen nicht „nur“ schnell, sondern versprühen seit jeher ab Werk Emotionen wie kaum eine zweite Automarke. Und das liegt nicht nur an der Farbe Rot.

Das schwarze Pferd von Ferrari – Modelle für die Ewigkeit

1940 begann Ferrari mit der Produktion von Straßenwagen. Darunter unvergessliche Traumwagen, wie der 250 GT SWB, der 250 Testarossa oder der Dino. In den 80er und 90er Jahren ließen Sportwagen wie der F40 oder der F50 Sportfahrerherzen höher schlagen – 2002 stellte Ferrari den bislang schnellten Straßensportwagen der Welt vor: den Ferrari Enzo. Dabei kamen stets unterschiedliche Motorenkonzepte mit Sechs-, Acht- und Zwölfzylinder-Motoren zum Einsatz. Unter der Motorhaube des F12 Berlinetta werkelt ein Zwölfzylinder-Frontmotor, beim Cabrio California 30 arbeitet ein V8-Motor und unter der Motorhaube, im 458 Spyder sorgt ein Mittelmotor – ebenfalls V8 – für fulminanten Vortrieb.

Fließtext Das schwarze Pferd von Ferrari Modena Emilia Romagna

Der Mann mit der Sonnenbrille – Enzo Ferrari

Die Geschichte der Marke mit dem aufsteigenden Pferd, dem „Cavalli – no rampante“ ist dabei ebenso aufregend wie die Autos selbst: Enzo Ferrari der einige Zeit selbst mit eher mäßigem Erfolg als Rennfahrer für Alfa Romeo unterwegs war, gründete 1929 seinen ersten eigenen Rennstall, die Scuderia Ferrari. Ferrari war damals noch eine Rennabteilung von Alfa Romeo. Enzo Ferrari, dessen Leben von Schicksalsschlägen wie dem frühen Verlust seines älteren Bruders und Vaters während des ersten Weltkriegs sowie dem frühen Tod seines Sohnes Dino geprägt war, verlangte von seinen Fahrern und Angestellten alles ab – und alles bedeutete nicht 100% sondern 150% Einsatz. 1988 verstarb Enzo Ferrari – der Mythos Ferrari lebt aber weiter.

Hier gibt es Tickets für das Ferrari Museum in Modena!

Lust auf Italien: Juli/August

Cover: Titel - Lust auf Italien 3/2022

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