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Trani

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Trani Beitragsbild

Trani ist eine 56.000 Einwohner große Stadt, welche sich ca. 13 Kilometer süd-östlich von Barletta direkt an der Küste liegt. Der Legende nach wurde die hübsche Hafenstadt von Tirenos, Sohn des Diomedes, gegründet.

Trani – eine Stadt voller Charm

Die Stadt wurde erstmals als „Turenum“ in einem antiken römischen Dokument erwähnt. Nach der Herrschaft durch die Byzantiener, regierten ab 1073 die Normannen in Trani. Im 12. Und 13. Jahrhundert erlebte die Stadt eine Blütezeit, der Hafen zählte zu einem der wichtigsten in ganz Italien! Von 1495 bis 1509 war Trani in venezianischer Hand.

Ihren einzigartigen Charme zeigt die Stadt auch in ihren geschichtsträchtigen Bauten und zahlreichen Grünanlagen, die gleichmäßig verteilt ein ganz besonderes Stadtbild zaubern. Das Castello Svevo von Trani ragt an der Küste in die Höhe, 1249 wurde der ursprüngliche Bau vollendet. Über die Jahre wurde die Festung einige Male um- und ausgebaut.

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Die wunderschöne Kathedrale in Trani.

Ein paar Schritte weiter östlich entlang der Uferpromenade gelangt man zur Kathedrale von Trani. Bei der Bischofskirche „San Nicola Pellagrino“ handelt es sich um eine Doppelkirche mit Krypta. Die Oberkirche ist dem heiligen Pilger Nikolas geweiht, die Unterkirche trägt den Namen „Santa Maria della Scala“ und schließt eine Hallenkrypta ein. Die Normannenkirche wurde von 1097 bis 1186 gebaut und ermöglicht Besuchern eine traumhafte Aussicht über den Hafen und die Küstenlinie von Trani.

Nachdem man am Aussichtspunkt „Faro Verde“ unvergessliche Momente festgehalten hat begibt man sich, östlich des Hafens, in den Stadtpark direkt am Meer! In diesen liegt die malerische „Villa Communale di Trani“, die von den zahlreichen Skulpturen, Brunnen und üppiger mediterraner Flora gesäumt wird. Feine Sandstrände sowie weitere Grünanlagen der Stadt erstrecken sich weiter östlich des Parks. Neben dem öffentlichen Strand von Trani ist auch der Lido Colonna empfehlenswert, weiträumige Parkflächen, ein flacher Einstieg ins Meer und strandeigene Sanitäranlagen und gemütliche Bars und Cafés machen ihn zu einem geeigneten Ziel für Groß und Klein. Der Strand der „Baia del pescatore“ (Bucht des Fischers) wartet mit feinem Sand auf und ist auch für Behinderte über eine Holzrampe gut erreichbar.

   

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