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Spiaggia di Sant‘Andrea

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Sant'Andrea Beitragsbild

Sant‘Andrea ist eine zauberhafte Bucht mit Granitfelsen und einem herrlichen kleinen Strand an der nordwestlichen Küste der Insel. Der Ort ist ein unberührtes Paradies, das seine Gäste mit üppiger Macchia und blauem Meer verzaubert. Hier ist die Natur unbestrittene Königin und die wilde Schönheit der Landschaft spiegelt sich im kristallklaren, türkisfarbenen Meer. Der blonde 130 m lange Sandstrand wird von schroffen Klippen geschützt. Beeindruckend ist die vielfältige, farbenprächtige und herrlich duftende Flora mit Rosmarin, Ginster, Erika, Zistrosen und fuchsiafarben leuchtenden Hottentotten-Feigenbäumen.

Sant’Andrea ist bekannt durch seinen Granit und die durch Wind und Meer geschliffenen Felsenriffe. Dieser Ort wird vor allem von denjenigen aufgesucht, die es lieben, sich auf den Felsen zu sonnen und ihren Urlaub in absoluter Ruhe zu verbringen. Die natürlichen „Terrassen“ aus hellem Stein erwärmen sich in der Sonne und werden zu gemütlichen Liegeflächen direkt über dem Meer. Das Wasser bleibt über weite Strecken flach und ruhig, ideal für Familien und für lange Badegänge zwischen Felsbecken und Sand.

Der Strand von Sant’Andrea ist relativ klein, aber seine Granitfelsen sind ein beliebtes Touristenziel.

Der Strand von Sant’Andrea ist relativ klein, aber seine Granitfelsen sind ein beliebtes Touristenziel.

Sant’Andrea und seine berühmten Granitfelsen: Der Strand verfügt über feinen ockerfarbenen Sand und ist weder sehr lang, noch sehr breit. Auf der linken Seite, Richtung Meer blickend, erreicht man durch einen kurzen Spaziergang die Spitze von Sant‘Andrea mit den „cote piane“, so werden die geschliffenen Granitplatten auf Elba genannt. Rechts vom Strand hingegen kann man über einen angenehmen Weg über die Felsen zum „Cotoncello“, einem kleinen und zauberhaften Sandstrand, gelangen. Überall findet man Plätze auf den Felsen, die Privatsphäre und grandiose Ausblicke bieten.

Sant’Andrea und seine berühmten Granitfelsen

Das Meer von Sant’Andrea ist ein Paradies für Schnorchler: zwischen Felsen und Posidoniawiesen tummeln sich Schwärme kleiner Fische, Seeigel und Seesterne. In den Abendstunden taucht das warme Licht die Granitlandschaft in Rosa- und Goldtöne, und die Stille wird nur vom leisen Rauschen der Wellen unterbrochen.

In der Vor- und Nachsaison herrscht eine besonders friedliche Atmosphäre, während im Sommer kleine Bars und Strandservices für Komfort sorgen. Wanderwege verbinden die Bucht mit den Kastanienwäldern des Monte-Capanne-Gebiets — so vereint Sant’Andrea Strandgenuss, ursprüngliche Natur und die Magie eines Ortes, der sich sanft, aber unauslöschlich einprägt.

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