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Gabicce Mare

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Gabicce Mare Beitragsbild

Gabicce Mare ist ein beliebter Urlaubsort, der italienische Badeort liegt direkt an der adriatischen Riviera in der Provinz Pesaro und Urbino. Direkt an der Grenze zu Cattolica (Emilia Romagna) ist das Wasser hier in Gabicce Mare klar und sauber.

Gabicce Mare – ein Ort zum Baden

Der Strand hat hier eine besondere Form, die sich vom Rest der Küste unterscheidet. Er bildet eine natürliche Bucht, in der es neben dem goldgelben Strand auch einen Teil mit steiniger Küste gibt, wie in der herrlichen Baia di Vallugola. Der Berg Monte San Bartolo ist der zweite große Protagonist der Natur von Gabicce, dessen Nordhang zum Ort hinabfällt, mal sanft und mal abrupt mit steilen Klippen. Auf dem Gipfel von San Bartolo befindet sich der Naturpark San Bartolo, eine Terrasse, von der aus man das Blau des Meeres inmitten einer üppigen und vielfältigen Natur bewundern kann.

Das Gebiet von Gabicce Monte war schon zu römischer Zeit besiedelt – dies bezeugen heutige Keramikfunde. Bereits im Jahr 909 findet man um die Kirche Sant’Ermete eine Siedlung, aus der sich der heutige Ortsteil Gabicce Monte entwickelte. Von der alten Burg ist so gut wie nichts übriggeblieben, wohingegen es fast sicher ist, dass sich der heutige Name vom Namen des Adligen – gesprochen im örtlichen Dialekt – ableitet.

Gabicce Mare Fließtext01

Der Blick auf Gabicce Mare ist einzigartig und der beliebte Badeort zieht jedes Jahr eine Vielzahl an Touristen an.

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts änderte sich die Landschaft kontinuierlich. An der Mündung des Tavollo wurde nach dem Ersten Weltkrieg ein Fischereihafen errichtet, an dem sich gegenüber den Ausläufern der Nachbarstadt Cattolica rasch die neue Unterstadt Gabicce Mare herausbildete. Dort entwickelte sich zunächst langsam eine Wirtschaft, die auf Fischfang basierte, dann aber explosionsartig durch den Tourismus angetrieben wurde. Der Fischereihintergrund wurde dabei nie komplett verdrängt.

   

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