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Reise Venetien Verona

Arena di Verona

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Arena Beitragsbild

Weit über die Grenzen Veronas hinaus bekannt ist das römische Amphitheater, die Arena di Verona, welches im 1. Jahrhundert erbaut wurde. Die Arena wurde aus weißem und rotem Kalkstein gebaut. Die 152 Meter lange Anlage war Schauplatz blutiger Gladiatorenkämpfe. Heute erleben bis zu 22.000 Zuschauer in den Sommermonaten die berühmten Opernfestspiele. Die berühmteste Aufführung dürfte dabei „Aida“ sein.

Ein Wahrzeichen – die Arena di Verona

Die Arena von Verona ist heute, nach dem Kolosseum in Rom und der Arena von Capua, das drittgrößte noch erhaltene antike Amphitheater der Welt. Die klassisch gegliederte Fassade besteht aus zweigeschossigen Arkadenbögen. Man muss sich das Original jedoch mit einer zusätzlichen Außenmauer aus rosafarbenem Marmor vorstellen. Das Innere der Arena besteht aus 45 Sitzreihen, welche 45 cm hoch und 45 cm tief sind.

Arena Fließtext01

Die bekannte Arena di Verona ist das Wahrzeichen der Stadt der Liebe.

Wichtig beim Besuch der Arena ist, dass man rechtzeitig kommt, denn im Gegensatz zu den teuren Plätzen vor der Bühne im Innenraum sind die Ränge oben auf den Steinstufen nicht nummeriert und nur die Frühkommer sichern sich die besten Plätze. Auf Abendgarderobe muss man auf den Stufenplätzen überhaupt nicht achten, hier geht es sehr leger und fröhlich zu. Allerdings sollte wirklich bedacht werden, dass die Aufführungen so um die drei Stunden dauern und es nach so langer Zeit durchaus ein wenig unbequem auf den Steinstufen wird, selbst mit Sitzkissen. Tickets am besten auf der offiziellen Seite www.arena.it kaufen oder mit ein wenig Glück noch Resttickets an der Abendkasse ergattern.

Im elften Jahrhundert stürzte die Außenmauer aufgrund eines Erdbebens allerdings ein. Die „Ala“, ein Flügel der Außenmauer aus fünf Pilastern und Arkaden, ist noch bis heute erhalten und ermöglicht eine gute Vorstellung der ursprünglichen Größe des Bauwerks. Dass die Arena über all die Jahre hinweg stets geschützt und gepflegt wurde, ist vor allem den Bewohnern Veronas zu verdanken, die sich seit dem zwölften Jahrhundert für das Bauwerk einsetzten.

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