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Forte dei Marmi

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Forte dei Marmi Beitragsbild

Der berühmte Strand in Forte dei Marmi an an der nordwestlichen Küste der Toskana in der Provinz Lucca lockt  jedes Jahr unzählige Touristen an. Ein Muss für die Prominenz Europas ist im Sommer ohne Zweifel der Strandabschnitt Forte dei Marmi.

Forte dei Marmi – einer der ältesten Badeorte der Region

Leider gilt dieser als der teuerste an der Versilia und freie Liegeflächen ohne Bezahlung sind hier rar. Dafür erwarten den Urlauber hier fünf Kilometer herrlicher, breiter Sandstrand und weite, flache Einstiege in das kühle Nass. Rund 100 Meter können Badegäste in die See spazieren, erst dann wird es so tief, dass man richtig schwimmen kann. Ein Traum für Familien mit kleinen Kindern. Wendet man sich im königblauen Wasser dem Festland zu, zeigt sich die „Königin der Versilia“ von ihrer schönsten Seite. Harmonisch reihen sich die Häuser an den dichten Pinienhain der Strandpromenade. Im Hintergrund ein Bergpanorama und am Rande der Szenerie ein alter Marmorhafen. Für Sport und Spaß ist am Strand mit Motorbooten, Segelbooten und Surfbrettern gesorgt.

Neben Forte dei Marmi ist auch der Lido di Camaiore ein wunderschöner Sandstrand. Er ist ein sehr gepflegter Strand mit goldgelbem Sand, jedoch wie Forte dei Marmi auch kostenpflichtig. Abends ist die Seebrücke von Camaiore beleuchtet und taucht das Ufer in eine romantische Atmosphäre. Zwischen Forte dei Marmi und Camaiore liegt das schöne Pietrasanta.Ein Muss für die Prominenz Europas ist im Sommer ohne Zweifel der Strandabschnitt Forte dei Marmi. Leider gilt dieser als der teuerste an der Versilia und freie Liegeflächen ohne Bezahlung sind hier rar.

Der Ort ist vor allem für seine Bildhauerkurse und bemerkenswerten Gießereien bekannt. Hier werden von vielen gefährdeten Kunstwerken Italiens Kopien gefertigt, von der Paradiespforte des Baptisteriums in Florenz bis zu den Bronzetüren der Porta di San Ranieri in Pisa. Interessant ist auch, dass der Name der Stadt, übersetzt “Festung der Murmeln” bedeutet. Er spiegelt ihre historische Verbindung zur Murmelindustrie wider. Die nahe gelegenen Apuanischen Alpen sind reich an Marmorbrüchen, und Forte dei Marmi war ein wichtiger Standort für den Transport von Marmor zu verschiedenen Zielen.

     

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