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Livorno Reise Toskana

Vada

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Vada Beitragsbild

In Vada am Tyrrhenischen Meer erstreckt sich ein langer, weißer Sandstrand, an den sich ein kleiner Pinienwald unmittelbar anschließt. Der Strand lädt zu einem ausgiebigen Spaziergang in den Abendstunden ein, wenn sich die Sonne malerisch über dem offenen Meer senkt.

Die Frage, warum der Sand hier weiß ist und nicht so dunkel wie an den anderen Stränden der Toskana ist schnell beantwortet. Eine Sodafabrik hat über 20 Jahre lang Abwässer ins Meer geleitet, u.a. auch Rückstände von Quecksilber. Eben diese Rückstände sind verantwortlich für den weißen Strand. Die Behörden haben inzwischen natürlich verboten, dass diese Abwässer ins Meer geleitet werden, doch offiziell gibt es keine Statements, wie hoch die Quecksilberbelastung des Wassers in Varda nun wirtklich ist.

Vada Fliestext

Le Spiagge Bianche di Vada – die weißen Sandstrände und das türkisblaue Meerwasser erinnern an die traumhaften Sandstrände in der Karibik.

Zwar gibt es an dem ein oder anderen Strand hier Schilder mit „Badeverbot“, doch einen Besuch ist der Strand auf alle Fälle wert. Baden sollte man aber an anderen Stränden, weiter nördlich oder südlich.

Vada – weiße Strände

Um an die Strände zu gelangen, nimmt man die Aurelia Strasse, Richtung Grosseto Livorno und fährt bei Rosignano Marittimo ab. Bei der Autofahrt schweift der Blick entlang der zerklüfteten Küste, bis hin zu dem ungewöhnlichen Streifen weißen Strandes, der etwa 4 km lang ist.

 

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