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Abruzzen Reise

Pescara

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Pescara Beitragsbild

Pescara liegt direkt am Meer und gehört zur Region „Abruzzen“. Die Provinz Pescara entstand mit der Gründung der Stadt im Jahr 1927. Dabei wurden zwei historisch verfeindeten Ortschaften zusammengelegt: Pescara und Castellamare Adriatico, getrennt durch den Fluss Atero.

Die Provinz ist für ihre Strände und als der Geburtsort des Dichters Gabriele D’Annunzio bekannt. Das Haus seiner Kindheit, die Casa Natale di Gabriele D’Annunzio, beherbergt ein Museum, das über sein Leben und seine Werke informiert. Gabriele D’Annunzio lebte bis zu seinem Tod am Gardasee in  Gardone Riviera und erbaute das imposante Anwesen „Vittoriale“ nebst Amphitheater und Schlachtkreuzer im Berg, Der eigenwillige und exzentrische Dichter war auch ein guter Freund des Diktators Mussolini, der am Gardasee die Italienische Sozialrepublik ausrief.

Das Museo delle Genti d’Abruzzo bietet Ausstellungen zu regionalen Industriezweigen, darunter die Töpferei und die Herstellung von Olivenöl. Im Museum für moderne Kunst Vittoria Colonna können Werke von Miró und Picasso besichtigt werden.

Die Vielfalt von Pescara

Die Region Pescara lässt sich in zwei Bereiche unterteilen: außen das Hügelland mit seinen zur Küste abfallenden Lehmböden, Schwemmland und Sandstränden. Innen befindet sich die Gebirgszone des karbonatischen Apennins.

Um Pescara am besten kennen zu lernen, empfiehlt sich ein Spaziergang über den Corso Umberto I, der an der Piazza Rinascita endet, eher bekannt in der Stadt als Piazza Salotto. Von dort aus geht es weiter zur Küste zur Piazza Primo Maggio. Die Provinzverwaltung und das Rathaus befinden sich auf Piazza Italia. Beeindruckend ist die Fußgänger- und Fahrradbrücke am Hafen. Die Ingenieure zeigen mit der Brücke Ponte Flaiano, dass Brücken trotz ihrer Funktionalität nicht langweilig aussehen müssen. Nachts ist die Brücke in zwei Farben beleuchtet – absolut sehenswert.

Pescara Fliestext

Das pulsierende Nachtleben ist auf dem Corso Monthonè in der Altstadt zuhause. Vor einigen Jahren wurde im Herzen der Stadt das Museum für Moderne Kunst Vittoria Colonna eingeweiht.

Die Basilika Madonna dei Sette Dolori aus dem 17. Jahrhundert sticht unter den Sehenswürdigkeiten hervor. Die Legende besagt, dass die Einheimischen vor langer Zeit das Bild der Heiligen Jungfrau genau dort sahen, wo sich die Basilika befindet.

       

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