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Historische Stätten in Triest

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Beitragsbild Historische Stätten Triest

Triest ist aufgrund seiner Geschichte natürlich reich an Baudenkmälern und interessanten Stätten. Vor allem diese drei Wahrzeichen der Hafenstadt beeindrucken.

Der Siegesleuchtturm

Der Turm (Faro della Vittoria) ist neben seiner Funktion als nächtlicher Wegweiser im Golf von Triest eine Gedächtnisstätte, die den Gefallenen des Ersten Welt­krieges gewidmet ist.

Der Leuchtturm steht etwas außerhalb der Stadtmitte im Stadtteil Gretta, oberhalb der Strandpromenade Barcola. Der Turm ist leicht zu erreichen, auch Autobusse bringen die Touristen direkt an den Eingang des Faro della Vittoria. Der Leuchtturm ist ca. 67 Meter hoch und liegt 125 Meter über dem Meeresspiegel. Der Aufstieg ist nicht schwierig, auch weil es einen Lift gibt und man so die Wendeltreppe meiden kann. Oben angekommen wird man über den Ausblick staunen – traumhafte Aussicht über Triest und das Meer bis hin nach Slowenien und nach Kroatien.

Die Spitze der Kuppel krönt die Kupferstatue der Geflügelten Viktoria. Der verzierte Bereich wird von einer imposanten Seemannsfigur komplettiert, unter der sich der Anker des Zerstörers Audace befindet, dem italienischen Schiff, dass zuerst in Triest im November 1918 anlegte. Weitere Infos: www.farodellavittoria.it

Historische Stätten in Triest und ihre Ursprünge

Klein-Berlin

Diese Tunnelanlage wurde im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Armee erbaut. Der als Klein-Berlin bezeichnete Luftschutzkeller, der heute zugänglich ist, besteht aus einem öffentlichen Luftschutztunnel für die Zivilbevölkerung und einem deutschen militärischen Luftschutzkeller, und zwar einem Haupttunnel und seitlichen Abzweigungen.

Im Innern von Klein-Berlin ist noch alles wie früher; an den Wänden sieht man noch den weißen Anstrich von vor mehr als 60 Jahren. Besonders eindrucksvoll ist auch die Besichtigung des italienischen Tunnels, der mit Klein-Berlin verbunden und Zufluchtsort der Triestiner war.

In Klein-Berlin kann man zwei Dauerausstellungen besichtigen: die erste über die Bombardierungen Triests während des Zweiten Weltkriegs und die zweite über die natürlichen und künstlichen Höhlen, die von den verfeindeten Armeen während des Ersten Weltkriegs an der Front des Flusses Isonzo genutzt wurden. Weitere Infos: www.cat.ts.it

 Das Teatro Romano

Fließtext 2 Historische Stätten Teatro RomanoTriest

Das Amphitheater Teatro Romano di Trieste befindet sich in unmittelbarer Nähe des Triester Stadthügels. Hier hatten bis zu 6.000 Zuschauer Platz, die Sitzreihen sind in einem Halbkreis angeordnet. Die Zuschauerbühnen sind heute in einem einigermaßen guten Zustand. Das Amphitheater soll bereits im 1. Jhrdt. direkt am Meer erbaut worden sein. Da im Laufe der Zeit das Wasser aber immer mehr zurückging, war das Teatro dann im Stadtzentrum zu finden. Im Jahre 568 wurde das Theater zerstört und unter der Leitung von Mussolini 1936 entdeckt und freigelegt.

Autor: Stephan Quinkertz

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